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Was ist therapeutisches Klettern nach Functional Kinetics?

Die Verbindung des physiotherapeutischen Wissens mit der Bewegung an der Kletterwand ist die Intention für dieses Konzept. Dabei wird das analytische Denken und Handeln aus Functional Kinetics übernommen und an die Vertikale übertragen. Wichtig dabei ist, eine vorangegangene Befundung und Problemerkennung, damit zielorientiert gehandelt werden kann. Es gilt das „Gerät“ Kletterwand präzise einzusetzen. Die gezeigten Übungen setzen am Problem an, die Wand wird selbstständig beschwerdenorientiert genutzt. Das kann eine Grundlage für späteres sportliches Klettern sein.

Wo liegt der Nutzen des Therapiegerätes Kletterwand?

Die künstliche Kletterwand ist vielfältig einsetzbar. Die hohe Motivation der Patienten und das besondere Bewegungserlebnis tragen zum Erfolg der Therapie bei. Der Spaß ist eine wichtige Voraussetzung für motorisches Lernen. Die hohe Ansteuerung der muskulären Aktivität wird reaktiv über die gezielt geplanten Übungen erreicht. Gelenkmobilisierende sowie bewegungsfördernde Aktivitäten werden ausgelöst.

Welche Patienten sind geeignet?

Es gibt keine eindeutigen Kontraindikationen für die Benützung der Kletterwand. Geklärt werden müssen Belastbarkeit und Interesse des Patienten. Beispiele sind:

Haltungsschwächen bei Kindern und Erwachsenen

Skoliosen

Neurologische Patienten wie Schlaganfall, Parkinson,…

Orthopädische Beschwerdebilder wie Wirbelsäulenabnützung, instabile Gelenke

Patienten nach Unfällen z.B.: Bandverletzungen an Gelenken, Brüche mit Bewegungsdefiziten.

 

 

 

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